Alles, was
Sie wissen sollten
über
Funktion der Website
Gedicht laden
- Gedicht kopieren
persönliche Anpassung - Gestaltung (E-Grußkarte) - Vortrag
Sicherheit der Zahlung - Bankabbuchung -
Zahlungsformular
Copyright/Impressum - Autor - Qualität
Neue Rechtschreibung
Ein Wort vorweg:
Das Angebot "Gedichte für jede Gelegenheit" ist ständig im
Wandel und wohl nie vollkommen. Das gilt für Aufmachung und Technik - vor allem aber auch
für die Auswahl. Sie können laufend mit neuen Gedichten rechnen.
So funktioniert's:
Auf der Homepage
wählen Sie die gewünschte Rubrik.
Mit einem Klick kommen Sie zur
entsprechenden Auswahl-Seite. Hier finden Sie eine Beschreibung der
bereits vorhandenen Gedichte sowie ein paar Zeilen vom Gedichtanfang bzw.
aus dem Gedicht. Außerdem sind die Anzahl der Zeilen und Strophen sowie der Preis
angegeben.
Wenn Sie das ausgewählte Gedicht
anklicken, erscheint ein Zahlungsformular
(Abbuchungsauftrag). Füllen Sie das Formular bitte vollständig und richtig
aus. Verschiedene Kontrollfunktionen prüfen die Richtigkeit Ihrer Angaben.
Nur, wenn alles stimmt, können Sie das Gedicht laden.
Hinweis: Das absichtlich unberechtigte Laden eines
Gedichtes ist Betrug, zieht teure Banknachforschungen, hohe
Schadensersatzansprüche und strafrechtliche Verfolgung nach sich.
Nach Bestätigung der Angaben
können Sie das gewünschte Gedicht laden. Es erscheint
auf dem Bildschirm; Sie können es sofort ausdrucken oder in Ihr
Textverarbeitungs-Programm kopieren*
und dort weiter bearbeiten.
Die Ziffern oder Sternchen neben den Zeilen verweisen auf die Tipps
zur Individualisierung. Diese finden sie jeweils als Anhang.
Wenn Sie ein weiteres Gedicht laden wollen, wiederholen Sie die Schritte einfach. Von
jeder Seite kommen Sie zurück zur Auswahl bzw. zur Homepage oder zu einer anderen Rubrik.
* Gedicht kopieren:
Drucken Sie den Text zunächst unbedingt aus.
Erst danach sollten Sie ihn zur weiteren Bearbeitung kopieren, da sich die Zeilen und
Ziffern je nach Einstellung verschieben.
1. "Alles markieren" (unter Bearbeiten/oder Shift + linke Maustaste)
2. "Kopieren" (rechte Maustaste oder Symbol)
3. Textprogramm (z.B. Word) aufrufen und Dokument anlegen
4. "Einfügen" (rechte Maustaste oder Symbol)
>anderes
Thema
So individualisieren Sie Ihr Gedicht:
Umfangreiche Tipps, um Ihr Gedicht der jeweiligen Situation, dem
Datum, dem Empfänger (Name, Du-, Sie-Anrede, Alter, Sternbild, Geschlecht usw.)
anzupassen, finden Sie als Anhang bei jedem Gedicht.
Die zu ändernden Zeilen sind entsprechend markiert (Ziffern und Sternchen).
Zusätzlich können Sie
selbstverständlich weitere Änderungen vornehmen.
Dazu hier ein paar
grundsätzliche Hinweise
Germanisten mögen verzeihen, dass diese Hinweise etwas vereinfacht sind und ich nicht
professoral aus der "hohen Schule" plaudere. (Über Sonett, Daktylon, Anapäste,
Enjambement, Stabreim usw. folgt vielleicht später mal was.)
Reime
- sind entweder klingend (singen/klingen - gehen/stehen -
haben/graben); d.h., einer betonten Silbe folgt eine unbetonte,
- oder stumpf (Gesang/Klang - ging/hing - steht/weht -
hat/Blatt); d. h., eine betonte Silbe steht am Schluss.
Achten Sie darauf, dass die Reime sauber
sind.
- "blühen und berühren" reimen sich z.B. nicht! Ebenso wenig
"Salat und er hat". Vorsicht auch mit Umlauten: ü
und i, ä und e reimen sich nur gelegentlich.
Am besten sprechen Sie die
Worte laut vor sich hin. Sie werden den Unterschied deutlich hören.
Rhythmus
ist der Takt (bzw.Versfuß, Versmaß) eines Gedichts.
Dieser wird durch betonte (lange) und unbetonte (kurze) Silben bestimmt.
Der Rhythmus kann dabei ganz unterschiedlich sein, z.B.: kurz, kurz, lang (vv-); lang,
kurz, kurz (-vv); lang, kurz (-v) usw. Er muss konsequent durchgehalten werden.
Prüfen Sie deshalb jede
Zeile, ob sie mit der dazugehörigen (meist die, mit der sie sich reimt) übereinstimmt.
Am besten zählen Sie die Silben ab und klopfen Sie dabei den Takt. Sie merken sofort,
wenn's nicht ganz stimmt.
Melodie
Wie jedes Lied, hat auch die Sprache eine Melodie.
Diese ergibt sich bei einem Gedicht durch den Rhythmus und die Reime, durch Hebungen
und Senkungen. Beim Lesen stellt sich die Melodie schon nach dem ersten Vers
automatisch ein. Halten Sie sie konsequent durch.
Lesen Sie laut und schlagen
Sie dabei eine Art "Singsang" an - einfach, wie sich's ergibt. Das hilft.
>anderes
Thema
So präsentieren Sie Ihr Gedicht
Wenn Sie ein Gedicht herunterladen, haben Sie zunächst nur den Text und die Anweisungen
zur Individualisierung. Das geht nicht anders, da Sie den Text ja noch individuell
anpassen müssen.)
Anregungen, wie Sie das Gedicht am besten einsetzen und präsentieren stehen in der Regel
beim Gedicht. Je nach Anlass und Zweck bieten sich grundsätzlich folgende Formen an (nur
als Anregung gedacht):
a) Brief oder
Briefkarte (Grußkarte)
Wenn Sie den persönlichen Charakter verstärken wollen (z.B. bei Gruß, Dank,
Entschuldigung, Beileid o.Ä.), schreiben Sie die Verse am besten mit Hand -
zumindest ohne aufwändige Gestaltung. Der Titel des Gedichts entfällt hier
normalerweise.
b) Gestaltetes
Geschenk
Wenn Ihr Gedicht eher ein Geschenk und Andenken sein soll (z.B. zum Geburtstag, zum
Jubiläum, zur Hochzeit o.Ä.) verfassen Sie es am besten in einer schönen,
angemessenen Schrift, versehen es vielleicht mit Zierelementen (Rahmen, Blümchen o.Ä.)
und drucken es auf hochwertigem Papier (z. B. Elefantenhaut o.Ä.) aus. Auch hinter Glas
zum Aufhängen macht sich manches sehr gut (z.B. Willkommensgedicht für Gäste).
c) E-Grußkarte,
normale E-Mail, Fax, Telegramm
E-Grußkarten finden Sie bei verschiedenen Anbietern im Internet.
Oft wird eine breite Motiv-Auswahl angeboten. Den Gedicht-Text können Sie i.d.R. per
"kopieren" und "einfügen" in die Karte setzen.
Normal mailen sollten Sie ein Gedicht möglichst nur, wenn es sich als
Botschaft oder Meinung an eine vertraute Person richtet (evtl. in den Bereichen
Erotik, Gruß, Entschuldigung usw.)
Faxen können Sie natürlich auch gestaltete Gedichte. Aber als wertvolles
Präsent wird es dann kaum angesehen.
Per Telegramm - oder Schmuckblatt-Telegramm evtl. mit Musik - können Sie
bei einem besonderen Ereignis mit einem kurzen Gedicht große Überraschung auslösen. Achten
Sie bei der Telegramm-Aufgabe unbedingt darauf, dass die Zeilen richtig getrennt werden.
Vortrag
eines Gedichts
Wenn Sie z.B. bei einer Feier ein Gedicht vortragen wollen, beachten Sie bitte folgende
Grundsätze:
Sie werden Lampenfieber
haben - deshalb:
a) Manuskript in gut lesbarer Schrift (mögl. Serifenschrift) mit großen
Buchstaben und entsprechenden Abständen verfassen.
b) Text üben,
üben, üben... (möglichst sogar auswendig lernen - zumindest die erste Strophe). Vor dem
Spiegel Ihren Auftritt proben und kontrollieren.
Sie wollen Ihre Zuhörer
fesseln - deshalb:
c) Betonungen festlegen (im Manuskript markieren) und üben. (Nicht
langweilig leiern!!!)
d) Pausen
einbauen - lieber mehr als zu wenig.
Sie wollen Applaus -
deshalb:
e) Schluss-Strophe extra üben.
Die meisten längeren Gedichte enthalten in den Schlusszeilen einen Wunsch, Appell
o.Ä. Machen Sie davor eine deutliche Pause, wenden Sie sich an die Angesprochenen,
und bringen Sie dann erst diese Aussage. - Damit erzielen Sie Wirkung.
>anderes
Thema
So sicher ist Ihre Zahlung:
Es wird viel über Sicherheit bei Zahlungssystemen geredet. Auch viel Quatsch! (Oft
scheinen kommerzielle Interessen der Systemanbieter dahinterzustehen.)
- Wenn Sie mit einer Kreditkarte
bezahlen, sollten Sie zwar etwas vorsichtiger sein. Aber das sollten Sie auch, wenn Sie
die Karte z.B. einem Kellner in die Hand drücken, um im Restaurant zu bezahlen.
Bankabbuchung ist sehr sicher!
Wie gesagt: Jede Firma, jeder Multikonzern, nennt auf den Briefbogen seine Bankverbindung.
Theoretisch könnte man z.B. bei Daimler & Co. Millionen abräumen. Aber die Banken
passen auf.
Wenn Sie
"verschenk-gedichte.de" Ihren Abbuchungs-Auftrag erteilen, geschieht Folgendes:
Die Ermächtigung kommt hier an und geht direkt weiter an unsere/meine Bank. Diese prüft
die Einreichung und akzeptiert den Bankeinzug nur, weil ein entsprechender Vertrag (und
Vertrauen) besteht. Anschließend geht die Lastschrift von dort an Ihre Bank. Die prüft
nochmals. Schließlich prüfen Sie - und falls etwas nicht stimmt, können Sie Widerspruch
einlegen. Also - absolut kein Risiko!
Übrigens: 51 % aller
Internet-Käufer bevorzugen den Banklastschrift - dagegen nur
ca. 23 % die Kreditkarte.
>anderes
Thema
Copyright
©: verschenk-gedichte.de (vgl. auch AGB)
Kaspar Noeren, Pischekstraße 17B, D-70184 Stuttgart, info@verschenk-gedichte.de
Grundsätzlich können Sie jedes
heruntergeladene Gedicht im Privatbereich als "Ihres" ausgeben. Wenn Sie es
individualisiert haben, sind Sie ja tatsächlich ein bisschen "Co-Autor". (Auf
Fragen können Sie ja antworten, sie hätten etwas Passendes gefunden und
bearbeitet.)
Im juristischen Sinn aber gilt:
Die gesamte Website und alle enthaltenen Gedichte sind urheberrechtlich geschützt. Erst
mit vollständiger Bezahlung der Lizenzgebühr erhalten Sie das Recht, das jeweilige
Gedicht einmal für einen privaten Anlass zu nutzen. Vervielfältigung,
Verbreitung oder Veröffentlichung in jeglicher Form (auch über elektronische
Medien), auch auszugsweise, ist strafrechtlich verboten und nur mit
ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Autors zulässig.
Ausnahme: Der Abdruck in einer Hochzeitszeitung o.Ä. ist bis zu
einer Auflage von ca. 100 Exemplaren erlaubt.
Im Zweifel holen Sie bitte unbedingt die Genehmigung des Autors (s.
E-Mail) ein. Das gilt z. B. auch, wenn Sie ein Gedicht in "öffentlichen"
Räumen aufhängen wollen (z.B. in einer Gaststätte oder einem Hotel
das Gedicht "Herzlich willkommen" - Rubrik "Feier und Party"
bzw. "Willkommen und Abschied"). In einem solchen Fall ist zumindest eine
Quellenangabe (www.verschenk-gedichte.de) erforderlich.
>anderes
Thema
Der
Autor

Urheber sämtlicher Gedichte (mit einer Ausnahme) ist Kaspar Noeren, Texter,
GEMA-Textdichter (Pseudonym Caspar Melchior), zeitweise auch Journalist (Herausgeber einer
Zeitschrift). Er schreibt für Werbung und Public Relations, hat viele Lieder, Chansons,
Pop- und Rock-Titel verfasst, mit berühmten Interpreten zusammengearbeitet und kann auf
etliche Schallplatten, Aufführungen usw. verweisen. Gelegentlich hat er auch Gedichte in
Zeitungen veröffentlicht. (Das Dichten liegt in der Familie: Vater ist der bis in die
40-er Jahre recht bekannte "Dichter des Grunewalds", Heinrich Noeren, der neben
Dramen, Romanen, Libretti usw. unter dem Pseudonym "Nöke" auch Sammlungen
humoriger Gedichte schrieb und zu dessen frühem Freundeskreis auch Heinrich Mann,
Joachim Ringelnatz und viele andere Größen gehörten. Auch von mütterlicher Seite liegt
das "Künstlerische" im Blut. Cousin ist einer der heute bekanntesten deutschen
Filmschauspieler.)
>anderes
Thema
Qualität
Sie können sich darauf verlassen, dass Reime, Versmaß, Rhythmus usw. exakt
stimmen. Gelegentlich hängen Senkung und Hebung allerdings von individuellen Betonungen
ab.
Hier gilt es, bis zu einem gewissen Grad auch die "künstlerische
Freiheit" zu akzeptieren. (Selbst Goethe hat so seine Eigenheiten.)
Ebenso können Sie sich auf ein intelligentes Niveau verlassen.Mal ist es höher,
mal etwas "einfacher". Aber nie wird die Grenze überschritten - weder nach oben
noch nach unten. So genannte "moderne Lyrik" mit zusammenhanglos
hingeworfenen Begriffen werden Sie also ebensowenig finden, wie einfältiges
"Ach-/Bach-Gesülze". (Auch bei den "Erotischen Gedichten"
ist es gelungen, trotz aller Direktheit und Schärfe eine gewisse Ästhetik zu wahren. Überzeugen
Sie sich!)
> Als Qualitäts-Muster
finden Sie ein Begrüßungs-Gedicht.
> Und hier können Sie einige
Kundenbewertungen lesen.
>anderes
Thema
Neue Rechtschreibung
Die Gedichte und Texte sind inzwischen den Regeln der neuen Rechtschreibung angepasst.
Bitte schreiben Sie dennoch so, wie Sie es für richtig halten. Besonders das klein
geschriebene "du" ist vor allem älteren Menschen nicht geläufig und könnte
als "Missachtung" ausgelegt werden.
>
anderes Thema
Begrüßungsgedicht
(Qualitätsmuster)
Kundenbewertungen
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